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5 Tipps bei Fußpilz

Tipp eins: Ausbreitung vorbeugen.
Fußpilz gilt als eine der häufigsten Pilzinfektionen der Haut. Verschiedene Faktoren begünstigen den Befall. Dazu zählen vermehrtes Schwitzen an den Füßen. Außerdem leiden Menschen mit Übergewicht sowie Diabetes Typ-2 häufiger an der Hauterkrankung. Auch das regelmäßige Nutzen von öffentlichen Duschen und Umkleidekabinen wie etwa im Schwimmbad erhöht das Risiko einer Ansteckung. Badegäste, die in der Gemeinschaftsdusche ihre eigenen Badeschuhe verwenden, sind besser geschützt.

Tipp zwei: Symptome erkennen.
Betroffene leiden meist an Juckreiz und Brennen bis hin zu Schmerzen bei Einrissen der befallenen Stellen. Betroffen sind oft die Zehenzwischenräume. Fußpilz hat verschiedene Varianten. Manchmal beginnt es aber auch an der Fußsohle und kann als trockene Haut fehlinterpretiert werden. Wird die Krankheit nicht richtig behandelt, kann sie chronisch werden.

Tipp drei: Selbstmedikation.
Mit freiverkäuflichen Präparaten lässt sich Fußpilz in der Regel gut behandeln, zum Beispiel mit Canesten extra oder Lamisil Creme. Sind nicht nur die Zehenzwischenräume befallen, sollte die Behandlung mit einem Arzt abgesprochen werden.

Tipp vier: Vorsicht bei Hausmitteln.
Teebaumöl, Essig, Backpulver, Zwiebel, Knoblauch, Heilerde. Es gibt viele Tipps, wie Fußpilz günstig und ohne den Gang in die Apotheke vermeintlich behandelt werden kann. Die verschiedenen Substanzen werden zur Anwendung auf den betroffenen Stellen oder in Bädern empfohlen. Hierbei ist Vorsicht geboten, da sich die Krankheit bei einem Unwirksamkeit weiter ausbreiten und verschlimmern kann.

Tipp fünf: richtig pflegen.
Wer die Füße sauber und trocken hält, kann den Nährboden für Keime verringern. Auch die Zehenzwischenräume sollten mit lauwarmen Wasser täglich gereinigt werden. Entzündungen der Haut können vorgebeugt werden, wenn die Füße im Anschluss mit einer gut verträglichen Feuchtigkeitscreme gepflegt werden.

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

 

5 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Die Sonne scheint und die Tage werden länger. Jetzt zieht es viele an die frische Luft. Doch es gibt Menschen, die sich vermeintlich grundlos müde und schlapp fühlen. Mit einfachen Tipps können sich die Symptome bessern.

Tipp 1: Geduld. Der Wechsel der Wetterlage gilt als Hauptgrund für das Stimmungstief. Wenn es nach der kalten Jahreszeit wieder wärmer wird, ist diese Umstellung eine Belastung für den Körper – die Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt. Auch die Hormone müssen erst wieder in Balance kommen. In der Umstellungsphase braucht mancher morgens länger, den Ausstoß des Schlafhormons Melatonin zu stoppen.

Tipp 2: Sonne tanken. In der Anpassungsphase hilft es besonders, sich draußen aufzuhalten. Tageslicht ist ein Stimmungsaufheller, denn es stößt die Produktion von Serotonin an. Das Hormon wird nicht umsonst in der Umgangssprache als Glückshormon bezeichnet.

Tipp 3: Sport treiben. Gerade in den Phasen des Wetterumschwungs sollten sich Betroffene möglichst viel im Freien aufhalten. Besser als nur auf der Picknickdecke sitzen: das Sportprogramm wie Laufen oder Gymnastik in den Park oder Garten verlegen. Denn auch Bewegung hilft gegen Ermattung, Lustlosigkeit, Kreislaufbeschwerden und Schwindelgefühl.

Tipp 4: Kreislauf ankurbeln. Wechselduschen und Bürstenmassagen helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen. Zudem sollten Betroffene besonders viel Trinken.

Tipp 5: Lange Phasen abklären lassen. Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit. Normalerweise hat sich der Körper innerhalb weniger Wochen umgestellt. Wer jedoch nach etwa vier Wochen immer noch unter Abgeschlagen- und Antriebslosigkeit leidet, sollte beim Arzt um Rat fragen.

 

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

5 Tipps bei Pollenallergie

1. Allergene meiden
Pollenallergiker haben es schwer, den Kontakt mit den Allergenen zu vermeiden. Hilfreich ist es, regelmäßig die Pollenflugvorhersage zu verfolgen. Sind viele Pollen in der Luft, sollten Pollenallergiker auf unnötige Aufenthalte im Freien verzichten und die Fenster geschlossen halten.
Außerdem sollte vermieden werden, die Wäsche im Freien zu trocknen oder die Kleidung im Schlafzimmer zu wechseln. Die Haare sollten besser abends als morgens gewaschen werden, damit keine Pollen auf das Kopfkissen gelangen.

2. Symptome behandeln
Die richtige Behandlung einer Allergie ist nicht nur wichtig, um akute Beschwerden zu lindern, sondern auch für die Vermeidung einer langfristigen Verschlimmerung sinnvoll. Für die Behandlung akuter Beschwerden kommen vor allem Antihistaminika wie Cetirizin oder Loratadin infrage, die es als Tabletten zum Einnehmen gibt.

3. Wenn die Augen jucken und die Nase läuft...
Bei allergischen Symptomen an Augen und Nase kann auf lokal wirksame Augentropfen und Nasensprays (z.B. Livocab) zurückgegriffen werden.
Die regelmäßige Anwendung einer Nasendusche hilft dabei, die Pollen auszuspülen und die Beschwerden zu lindern.

4. Wenn die Haut juckt...
Wenn die Haut juckt ist, können Präparate mit Dimetinden (z.B. Fenistil Gel)  helfen. Der Wirkstoff stillt den Juckreiz und das Gel hat zusätzlich einen kühlenden Effekt. Ist die Haut beispielsweise durch Kratzen entzündet, ist auch die Anwendung einer leichten Cortisoncreme möglich.

Pollen können auch über die Haut in den Körper gelangen. Für Menschen, die zu Allergien neigen, ist es besonders wichtig, die natürliche Hautbarriere mit der richtigen Pflege (z.B. Ceramol 311 Creme) wiederherzustellen beziehungsweise zu erhalten.

 

 

 

 

 

5. Langfristig behandeln
Wenn die Allergie nicht besser wird, sollten mit einem Allergologen weitere Behandlungsmöglichkeiten wie verschreibungspflichtige Antiallergika oder eine Hyposensibilisierung abgeklärt werden. Das ist wichtig, um einen Etagenwechsel in die unteren Atemwege und die Entstehung von allergischem Asthma zu vermeiden.

 

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

Tipps für schöne Winterhaut

Tipp 1: Duschen statt baden.
Wasser trocknet die Haut aus, ein langes Bad belastet sie zusätzlich. Öfter als zweimal pro Woche sollte im Winter keinesfalls gebadet werden. Menschen mit besonders trockener Haut sollten Ölbäder verwenden, die leicht rückfettend sind.

 

Tipp 2: Richtige Hautpflege.
Im Winter sollten die Pflegeprodukte reichhaltiger sein als in den Sommermonaten. Nicht nur Feuchtigkeit ist wichtig, sondern vor allem Fette, die dafür sorgen, dass die vorhandene Feuchtigkeit nicht verdunsten kann.
Urea, Glycerin, Sheabutter (z.B. in Eucerin(R) Urea Repair Körperlotion) oder Öle wie Mandelöl oder Olivenöl schützen die Haut vor dem Austrocknen und machen sie geschmeidig. Auch Omega-Fettsäuren wie die reichhaltige Linolsäure (z.B. in Linola(R) Gesichtscreme oder Hautmilch) sind wichtige Substanzen für die Hautpflege im Winter.

 

Tipp 3: Sonnenschutz.
Gerade wer in den Skiurlaub fährt, sollte keinesfalls auf den passenden UV-Schutz verzichten. Der helle Schnee reflektiert die Sonnenstrahlen und sorgt trotz winterlicher Temperaturen für eine verstärkte Belastung der Haut. Sonnenschutzfaktor 30 ist für Skifahrer angemessen.

Tipp 4: Vitamine.
Die Haut benötigt Nährstoffe und Mineralien, um den Schutz vor äußeren Einflüssen aufrecht zu erhalten. Flüssigkeit hält die Haut geschmeidig: Mindestens zwei Liter Wasser, Tees und Fruchtschorlen versorgen die Zellen mit ausreichend Feuchtigkeit. Frisches Obst und Gemüse liefern die notwendigen Vitamine und Mineralien.

Tipp 5: Schlafen.
Durch Schlaf erholt sich nicht nur der Geist, sondern auch der Körper. Beanspruchte Zellen regenerieren über Nacht und das Gleichgewicht der Haut kann sich wieder einstellen.

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

Tipps bei akuter Erkältung

Bei einer normalen Erkältung sind Antibiotika oft nicht sinnvoll, da sie nur gegen Bakterien und nicht
gegen Viren, die üblichen Verursacher, wirken. Verschiedene Maßnahmen können jedoch helfen,
Schnupfen, Husten und die anderen Symptome zu lindern und die Heilung zu beschleunigen.

Schnupfen:
Inhalationen mit warmem Dampf helfen, das Nasensekret zu lösen und die Schleimhäute abschwellen
zu lassen. Bewährt haben sich Inhalationen mit Kamillenblüten oder einer Erkältungssalbe wie z.B.
Pinimenthol ®.


Husten:
Viel trinken (z. B. Husten- und Bronchialtee) und Inhalationen mit ätherischen Ölen helfen auch beim
Abhusten und lindern übermäßigen Hustenreiz.
Sitzt der Husten sehr fest, helfen pflanzliche Arzneimittel z. B. mit Thymian- oder Efeuextrakt
(Bronchipret®) oder Schleimlöser mit dem Wirkstoff Ambroxol (z. B. Mucosolvan®).
Bei trockenem Reizhusten oder wenn Sie nachts keine Ruhe finden, können auch Hustenstiller sinnvoll
sein. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder bei uns in der Apotheke beraten.

Halsschmerzen:
Lutschpastillen zum Beispiel mit Salbei oder Isländisch Moos helfen bei einem kratzenden Hals.
Schonen Sie Ihre Stimme, indem Sie so wenig wie möglich und nur leise sprechen.

Fieber:
Fieber selbst ist keine Krankheit, sondern ist ein sinnvoller Abwehrprozess des Körpers. Es sollte daher
nicht immer sofort gesenkt werden. Bei Temperaturen über 38,5°C können fiebersenkende Maßnahmen
allerdings sinnvoll sein, um den Kreislauf zu schonen. In Frage kommen dafür zum Beispiel
Medikamente mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen, die dann auch gleichzeitig gut gegen
Kopf- und Gelenkschmerzen helfen.

Eine weitere Möglichkeit zur Fiebersenkung ist eine Abkühlung durch Wadenwickel. Diese sollten Sie
jedoch nur anwenden, wenn die Beine und Hände des Patienten warm sind und keine Kreislaufprobleme
bestehen. Wichtig: Der Patient sollte nie anfangen zu frieren.