Aktuelles

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Tipps bei akuter Erkältung

Bei einer normalen Erkältung sind Antibiotika oft nicht sinnvoll, da sie nur gegen Bakterien und nicht
gegen Viren, die üblichen Verursacher, wirken. Verschiedene Maßnahmen können jedoch helfen,
Schnupfen, Husten und die anderen Symptome zu lindern und die Heilung zu beschleunigen.

Schnupfen:
Inhalationen mit warmem Dampf helfen, das Nasensekret zu lösen und die Schleimhäute abschwellen
zu lassen. Bewährt haben sich Inhalationen mit Kamillenblüten oder einer Erkältungssalbe wie z.B.
Pinimenthol ®.


Husten:
Viel trinken (z. B. Husten- und Bronchialtee) und Inhalationen mit ätherischen Ölen helfen auch beim
Abhusten und lindern übermäßigen Hustenreiz.
Sitzt der Husten sehr fest, helfen pflanzliche Arzneimittel z. B. mit Thymian- oder Efeuextrakt
(Bronchipret®) oder Schleimlöser mit dem Wirkstoff Ambroxol (z. B. Mucosolvan®).
Bei trockenem Reizhusten oder wenn Sie nachts keine Ruhe finden, können auch Hustenstiller sinnvoll
sein. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder bei uns in der Apotheke beraten.

Halsschmerzen:
Lutschpastillen zum Beispiel mit Salbei oder Isländisch Moos helfen bei einem kratzenden Hals.
Schonen Sie Ihre Stimme, indem Sie so wenig wie möglich und nur leise sprechen.

Fieber:
Fieber selbst ist keine Krankheit, sondern ist ein sinnvoller Abwehrprozess des Körpers. Es sollte daher
nicht immer sofort gesenkt werden. Bei Temperaturen über 38,5°C können fiebersenkende Maßnahmen
allerdings sinnvoll sein, um den Kreislauf zu schonen. In Frage kommen dafür zum Beispiel
Medikamente mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen, die dann auch gleichzeitig gut gegen
Kopf- und Gelenkschmerzen helfen.

Eine weitere Möglichkeit zur Fiebersenkung ist eine Abkühlung durch Wadenwickel. Diese sollten Sie
jedoch nur anwenden, wenn die Beine und Hände des Patienten warm sind und keine Kreislaufprobleme
bestehen. Wichtig: Der Patient sollte nie anfangen zu frieren.

Hilfe fürs Immunsystem

Im Winter brauchen unsere Abwehrkräfte besondere Unterstützung, denn jetzt haben Husten und Schnupfen wieder Hochsaison.

 

Fitmacher fürs Immunsystem

Trinken: Durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr werden wichtige Stoffwechselprozesse unterstützt und die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum feucht gehalten. Experten empfehlen mindestens zwei Liter am Tag.

Schlaf: Im Schlaf regeneriert sich der Körper und tankt neue Energie. Auch unsere Abwehrkräfte erholen sich nachts.

Ernährung: Obst, Gemüse und Vollkornprodukte versorgen den Körper mit wertvollen Vitaminen und Spurenelementen und sorgen für eine funktionierende Arbeit von Makrophagen, Killerzellen und Co.

 

Geschwächte Abwehr? Do’s und dont’s

Alkohol: Bei laufender Nase sollte auf alkoholische Getränke verzichtet werden. Alkohol erweitert die Blutgefäße, wodurch sich die Erkältungserreger noch schneller verbreiten können.

Sport: Klar, Sport ist gesund. Doch bei einem Infekt ist Vorsicht geboten. Denn wer den Organismus überanstrengt, riskiert eine Ausweitung auf weitere Organe.

Sauna: Saunieren hat zwar einen immunstimulierenden Effekt, doch ist die Abwehr geschwächt, bedeuten die hohen Temperaturen und der plötzliche Temperaturwechsel eine große Belastung für den Körper. Wer angeschlagen ist, sollte auf Saunagänge verzichten.

Schnelle Hilfe bei Erkältungsbeschwerden

Inhalieren: Wasserdampfinhalationen mit ätherischen Ölen befeuchten die Schleimhäute in den Atemwegen und unterstützen den Heilungsprozess. Dank der wohltuenden Dämpfe wird die Nase frei und zäher Schleim gelöst.

Frische Luft: Spaziergänge an der frischen Luft regen das Immunsystem an und versorgen den Körper mit Sauerstoff. Kühle Luft fördert zudem die Durchblutung der Schleimhäute.

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

 

 

 

 

5 Tipps zur Demenzprävention

Risikofaktoren kennen. Gegen einige Risikofaktoren wie Alter oder genetische Voraussetzungen ist der einzelne Mensch machtlos. Andere Faktoren können aber gut beeinflusst werden, z.B. erhöhte Cholesterinwerte oder zu hoher Blutdruck. Dagegen kann mit den richtigen Medikamenten vorgegangen werden. 

Gesunde Ernährung. Empfehlenswert ist beispielsweise die sogenannte Mittelmeerküche mit viel Gemüse, Obst und Fisch. Die in Obst und Gemüse vorkommenden Vitamine schützen vor Nervenzellschäden. Die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren verbessern die Kontakte zwischen den Nervenzellen im Gehirn. Schweinefleisch und Milchprodukte sollten dagegen nur in Maßen auf dem Speiseplan stehen.

Bewegung. Regelmäßige sportliche Betätigung regt das Nervenwachstum an. Geeignet sind vor allem Ausdauersportarten, beispielsweise Schwimmen und Laufen. Auch die Bewegung im Alltag ist wichtig: Wer die Treppen dem Aufzug vorzieht und anstelle des Autos das Fahrrad nutzt, bleibt körperlich und geistig beweglicher.

Immer wieder Neues lernen. Das Erlernen einer Fremdsprache, die Erlebnisse während einer Reise, aber auch kreative Hobbys wie Malen, Musizieren oder Heimwerken: Wer immer wieder Neues kennenlernt, hat ein geringeres Risiko, später an Demenz zu erkranken. Das Lösen von Kreuzworträtseln trägt nach heutigem Erkenntnisstand übrigens kaum dazu bei, Demenz zu verhindern. Beim Rätseln werden im Gehirn in der Regel keine neuen Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen gebildet.

Soziale Kontakte pflegen. Der regelmäßige Kontakt und Austausch mit Familie und Freunden hält das Gehirn nachweislich in Schwung. So machen beispielsweise Brett- und Kartenspiele nicht nur Spaß: Das gesellige Miteinander trainiert auch den Kopf.

Nachbarschafts- oder Seniorentreffen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten eignen sich gut, aktiv zu bleiben und dabei in Kontakt mit anderen Menschen zu treten.

 

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

 

 

Sonnenschutz

Sommerzeit–Urlaubszeit

Wussten Sie, dass die meisten Urlauber zu wenig Sonnencreme auftagen und nur 25% des eigentlichen Lichtschutzfaktors erreichen?

Die Haut ist unser größtes Organ und schützt uns vor schädlichen äußeren Einflüssen (Umwetlgifte, Bakterien und Viren) und reguliert unseren Wasserhaushalt. Das ist doch ein guter Grund unsere Haut gerade im Sommer vor Sonnenbrand zu schützen.